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folsäure als folsäure werden verschiedene vitamine der B-gruppe bezeichnet, welche tierischer (monoglutamate) oder pflanzlicher (polyglutamate) herkunft sein können. polyglutamate können vom menschlichen körper im allgemeinen etwas schlechter verwertet werden. der name folsäure stammt vom lateinischen "folium" (=blatt), was auf die erstmalige isolierung dieses vitamins aus spinatblättern hinweist. folsäure wird vom körper in kleinen mengen gespeichert, weshalb unser körper auf eine fortwährende zufuhr angewiesen ist. mangelsymptome können sich innerhalb weniger wochen zeigen. der grösste teil der folsäure wird aus der nahrung im körper in die aktive form tetrahydrofolat umgewandelt. folsäurehaltige coenzyme spielen eine zentrale rolle in der umwandlung von aminosäuren und bei der synthese von struktur- und funktionsproteinen. auch sind sie wichtig für die produktion von DNS beim zellwachstum im ganzen körper, weshalb schnell zerfallende zellen wie darmwand-, lungen- und blutzellen auf eine reichliche versorgung angewiesen sind. zudem ist folsäure beteiligt an der bildung von blutkörperchen und schleimhautzellen. bei der entwicklung des fötus ist folsäure entscheidend für die formung des zentralen nervensystems. folsäure ist sehr anfällig für einen oxidativen zerfall während der industriellen lebensmittelverarbeitung, lagerung und zubereitung. bei längerem kochen wird bei manchen gemüsesorten 50-90% der folsäure zerstört. zudem ist folsäure wasserlöslich, d.h. beim kochen geht es zumeist ins kochwasser über. anzeichen und symptome eines folsäure-mangels :
ursachen von mangelzuständen :
auch bei hohen dosen ist folsäure nicht toxisch, beeinträchtigt bei epileptikern jedoch die wirkung von krampflösenden medikamenten. zu beachten sind zudem die stichworte,
welche sich vorwiegend auf die empfohlenen nährstoffe innerhalb der nährstoffe, einnahmeformen /-zeiten |
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embry macdougall |
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