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geographische verteilung von MS eines der auffälligsten phänomene ist die geographisch weltweite verteilung von MS:
wie hier ersichtlich ist, sind vor allem zonen und länder betroffen, welche als industrienationen gelten. auch ist häufig ein sogenanntes nord-süd-gefälle aufzufinden, wobei die dem äquator näheren zonen eine deutlich geringere anzahl ms-betroffener besitzen. die hintergründe dieser eigenheiten sind demnach frei vieler interpretation. die geläufigsten meinungen über diesen effekt sind das klima, die einflüsse der ernährung in den industrienationen, sowie weitere äussere einflüsse wie schwermetall-vergiftungen (u.a. amalgam), genetische faktoren etc. ernährung ist insofern ein wichtiger faktor, als dass mit diesem häufig zitierte phänomene wie die auf den faröer-inseln erklärt, wo es bis zur invasion britischer soldaten um 1945 kaum MS gab, diese danach jedoch sprunghaft anstieg. ein viraler infekt wird aus statistischen gründen ausgeschlossen. was bleibt ist ein äusserer, "transportabler" faktor wie ernährung. dieser einfluss erklärt auch zahlreiche beispiele von ähnlichen einwanderungen weltweit. auch die auffallenden unterschiede innerhalb einzelner länder wie norwegen, zeigen den einfluss der ernährung näher auf. mehr darüber kann im bericht von ashton f. embry nachgelesen werden. über den einfluss von amalgam als hochgiftiges schwermetall kann im separaten stichwort nachgelesen werden. es sollte nicht weiter erstaunlich sein, dass scheinbar die weltweite rate an zahnärzten, welche amalgam verarbeiten, mit der dichte an MS-betroffenen übereinstimmt.
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eichhorn embry |
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