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weitere einflüsse - bewegung diesem thema der bewegung kann, wie vielen anderen themen, nur sehr subjektiv begegnet werden. jedes wohlbefinden, jeder gesundheitliche zustand ist individuell und niemand vermag für eine andere person zu sprechen und zu entscheiden, weshalb auch wir nur unsere eigenen erfahrungen weitergeben können. wir selbst erleben häufig den zwiespalt, allzuoft in der situation zu sein, dass der körper nicht mehr laufen oder sich bewegen mag. die tatsache, dass es nur noch schlimmer wird, wenn man sich überhaupt nicht mehr bewegt, macht es nicht einfacher und es gilt immer wieder, diesen teufelskreis neu zu durchbrechen. unterstützende massnahmen wie physiotherapie, yoga, beckenbodengymnastik oder ähnliches sind zwar hilfreich und wichtig, aber sie ersetzen nicht den eigenen willen, sich bewegen zu wollen. nur zu häufig bedarf es der eigenen überlistung oder einem festen tagesplan. und obwohl man im nachhinein häufig physisch erschöpfter ist, fühlt man sich trotz allem besser weil man sich überwunden hat und weiss, dass man etwas für den körper und die muskeln getan hat. symptome wie steifheit der muskeln, durchblutungsstörungen, müdigkeit, gliederschwäche oder auch nur die psychische unzufriedenheit und lethargie, verschwinden meistens für eine gewisse zeit, nachdem man sich bewegt hat. schwache muskeln und fehlende stabilität (z.b. im bauch- und rückenbereich) bedürfen einer wiederholten trainingsphase, um einen fortschritt wahrzunehmen. was jedoch auch hierbei schon während oder nach dem training eintreten kann, ist die zufriedenheit, sich überwunden und etwas für sich getan zu haben.
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